In den letzten 12 Jahren sammelte der Künstler Wolfgang Hrapia aus Eisenheim im Landkreis Würzburg, symbolisch ca. einen Teelöffel voll Erde oder Sand aus jedem Land der Welt (194 UN-Voll-Mitgliedsstaaten). Videodokumentiert ließ er von ausgewählten Projektteilnehmer.innen zwei ausgeloste Erd- oder Sandproben unterschiedlicher Länder zu einer vereinigten Menschheitserde vermischen und bat sie um ein spontanes, persönliches Statement zur Globalisierung und zu diesen zwei Ländern. Bisher waren etwa 500 Menschen an diesem globalen Projekt beteiligt – auch zwei Mitarbeiter:innen von neuroraum Fortbildung zählen dazu.
Sie können natürlich auch selbst Teil des Kunst-Projekts werden, indem Sie einen kleinen Baum erwerben, der in „Menschheitserde“ gesetzt wurde. Pflanzen Sie diesen an einen Ort Ihrer Wahl – als Zeichen der Völkerverständigung und Globalisierung. Ale Informationen zum Projekt finden Sie unter: Globales Kunstprojekt | Die Vermischung der Welt

